Rayvn läuft im Browser — Python, HTML, CSS und JavaScript schreiben und ausführen, ohne Installation. Kein Konto, kein Server, keine Cookies. Deine Dateien bleiben in deinem Browser, und der Export liegt einen Klick entfernt.
Nichts zu installieren. Nichts einzugeben. Nichts zu bestätigen.
Alles, was man zum Arbeiten braucht — und nichts, was nur gut aussieht.
Echtes CPython über WebAssembly. Skripte laufen in einem eigenen Prozess, damit eine Endlosschleife nicht die Oberfläche einfriert — und der Stopp-Knopf wirklich stoppt.
HTML, CSS und JavaScript direkt daneben sehen. Verweise auf eigene Dateien werden aufgelöst, sodass ein mehrteiliges Projekt ohne Server funktioniert.
Jeder Speichervorgang legt einen Schnappschuss an, bis zu vierzig je Datei. Zurück zu einem alten Stand kostet einen Klick, und auch der lässt sich rückgängig machen.
Die Befehlspalette findet Dateien, führt Befehle aus und springt
zu Zeilennummern. Unscharfe Suche: mn findet
main.py, nicht das erstbeste Zufallsergebnis.
Das ganze Projekt als Archiv herunterladen, jederzeit. Das Archiv entsteht im Browser — auch dabei geht nichts über eine Leitung.
Vier Farbschemata, freie Akzentfarbe, Schriftgröße, Zeilenhöhe, Eckenradius, Dichte. Alles hängt an Design-Tokens und wirkt sofort — ohne Neuladen.
Die meisten Werkzeuge erklären, was sie mit deinen Daten nicht tun. Rayvn ist so gebaut, dass es gar nicht könnte.
Die Seite setzt eine Content-Security-Policy mit
connect-src 'self'. Damit blockiert der Browser jede
Verbindung zu fremden Adressen — unabhängig davon, was der Code
versucht. Selbst ein Fehler unsererseits könnte keine Daten
hinausschicken. Die Einzelheiten stehen in der
Datenschutzerklärung.
Die wichtigsten Griffe. Der Rest steht in der Befehlspalette.
Kein Formular, keine Bestätigungsmail, keine Testphase. Ein Klick, und der Cursor blinkt.
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